Multisensorisches Marketing: Man kann sich nicht verfühlen

Aus dem Neuromarketing wissen wir, dass unser Bewusstsein 40 bit/s, unser Unterbewusstsein hingegen 11 Mio. bit/s (*) verarbeiten kann. Also ist unser Bauchgefühl wesentlich schneller und sicherer als die Ratio. (Aber wer vertraut schon seinem Bauch 😉 )

Der Mensch nimmt die Welt mit seinen fünf Sinnen war: sehen, hören, fühlen, schmecken, riechen. Daher sollten Kommunikationsprofis möglichst viele Sinne in einer Kommuniktionskampagne ansprechen.

Aber was geschieht in der Regel? Wir Marketiers geben den Leuten häufig „nur“ Lesestoff und damit Augenpulver. Schon viel besser sind Beiträge wie dieser: Text und Video, also sehen und hören.

Wenn nun aber noch die Haptik ins Spiel kommt, ergibt sich eine multisensorische Verstärkung um den Faktor 10 in Bezug auf die Ansprache nur eines Sinns. Das ist ein Potential, das noch kaum genutzt wird.

Ein Fachmann für multisensorisches Marketing ist Olaf Hartmann (Geschäftsführer von Touchmore GmbH), den ich während eines Vortrages kennen lernte.

Investieren Sie 5 Minuten für dieses Video und erweitern Sie damit Ihre Wahrnehmung.

The Power of Touch – Interview mit Olaf Hartmann, Geschäftsführer der Touchmore GmbH from Marc Pradel on Vimeo.

(*) C. Scheier, D. Held, „Wie Werbung wirkt –
Erkenntnisse des Neuromarketing“
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